So so – ein Blog über Belgien

Posted by on Mai 3, 2013 in Allgemein | No Comments
So so – ein Blog über Belgien

HABA Sandform Pommes Meine belgische SeiteWie es dazu kommt und wohin ich damit will:

Als gebürtige Belgierin (Kortrijk, also fast schon an der französischen Grenze) lebe ich seit meinem 3. Lebensjahr in Deutschland. Beruflich und Privat hat es mich aber immer wieder nach Belgien verschlagen – und ich muss sagen, ich habe seit je her ein Faible für Flandern.

Mit Mann, zwei Töchtern und reichlich Fischen im Aquarium lebe ich in einem kleinen Haus in Süddeutschland. Von hier bis nach Brüssel sind es 628 km, bis Brugge noch mal 100 km dazu und an die flämische Küste fahren wir deutlich über 7 Stunden.  Nun – mit Beruf, Familie und Eigenheim lässt sich nicht ständig ein Wochenende in Flandern realisieren. Und andere Reiseziele sind ja auch sehr verlockend… Jedoch:

Als gebürtige Belgierin zieht es mich immer wieder ins Land von Pommes, Pralinen und Kirschbier… Es gefällt mir dort irre gut. Vor allem, weil Belgien tatsächlich so viel mehr zu bieten hat, als einfach Bier, Fritten und Schokolade…

Und genau danach werde ich auch ganz oft von Freunden gefragt. Hast Du mal nen Tipp für ein Wochenende in Brugge? Dann habe ich in meinen Zettelchen, alten Visitenkarten und Zeitschriftenschnipseln gewühlt und ein Sammelsurium an „Da musst Du auf jeden Fall hin“ überreicht: Der Begijnenhof in Brugge, wenn die Osterglocken blühen. Die „Bombe au Chocolat“-Torte im Cafe „Pain au Qu’oditien“. Die Gentse Feesten – das größte Straßenfest Europas. Eine kleine Brauerei in Brüssel, wo Kirschen mit vergoren werden. Eine leckere Brasserie in Nieuwport Stad und ein bezauberndes Ferienhäuschen in Veurne. Comic-Museum, Atomium, Kust-Tram und Top-Floristen…

Brugge Begijnhof<br />Meine belgische SeiteDann gibt es da ja auch noch ganz viel, was ich selber noch nicht kenne – und unbedingt mal hin will: Besagte Zeitschriftenschnipsel mit Tipps zu Hotels, tollen Antiquitätengeschäften und urigen Kneipen. Und all das will ich ja beim nächsten Flandern-Urlaub wieder einigermaßen organisiert hervorkramen. Drum: Ich sammle weiter – und zwar hier. Mein ganz persönliches „Flandern-Sammelsurium“ ist somit für alle lesbar, ich freu mich über Kommentare, Tipps und andere Flandernreisende im WWW…

Wir waren im Sommer 2012 zum ersten Mal mit Kindern in Flandern – haben die Schlagzahl in Sachen Restaurantbesuche im Vergleich zu den Schlemmerreisen aus kinderlosen Zeiten deutlich runterschrauben müssen – aber haben auch ganz neue Sachen Flanderns entdeckt. Die ersten „Mitbringsel“ stelle ich in den nächsten Beiträgen vor.Atomium Brüssel Meine belgische Seite

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